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Lars Vollmar in einer Diskussion mit Augsburger Bürgern

Über mich

Berufliches

Ich bin kein Berufspolitiker, der direkt nach der Ausbildung ins Parlament oder den Stadtrat gewechselt wäre. Anders als viele OB-Kandidaten führe ich meinen Wahlkampf nicht aus einem politischen Amt heraus, sondern muss Beruf und politisches Engagement unter einen Hut bringen.

Nachdem ich erste berufliche Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung sammeln konnte, habe ich schnell meinen Weg in die IT-Industrie gefunden. Dort bin ich seitdem im Vertrieb und im Programm-Management tätig. Durch meine Arbeit in der Privatwirtschaft habe ich eine Erkenntnis verinnerlicht, die ich bei Berufspolitikern desöfteren vermisse: man kann sich nur das leisten, was vorher erwirtschaftet wurde; Kredite müssen auch irgendwann zurückgezahlt werden und können nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag umgeschuldet werden.

Neben soliden Finanzen ist ein gut organisiertes Team eine Grundvoraussetzung für gute Ergebnisse. Als langjähriger Betriebsrat — und seit den Wahlen Anfang 2018 Betriebsratsvorsitzender — meine ich damit nicht nur einzelne Arbeitsgruppen, sondern das Zusammenwirken aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Führungsetage bis zu den Aushilfen.

Mein Engagement im Betriebsrat mag Menschen überraschen, die nur in Klischees über die FDP denken. Aber es waren Freie Demokraten und ihre liberalen Vorgänger, die in den 20er, 50er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts das geltende Betriebsverfassungsrecht mitgeschaffen haben. Die Überzeugung, dass Staatsbürger im Rahmen des Rechts für ihre Interessen eintreten, ist urliberal. Als Angestellter bin ich daran interessiert, dass es „meiner“ Firma gut geht.